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Informationen für das Spielen touristen: Deutsch Spielverhalten

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat die vierte repräsentative Umfrage über Spielverhalten und Probleme, die 16 bis 65-Jährigen beteiligt durchgeführt. Die Studien wurden in erster Linie auf die Erfassung der Epidemiologie der relevanten Aspekte des Glücksspiels in Deutschland spezialisiert. Auf der anderen Seite bieten sie wichtige Informationen über den Zustand des Bewusstseins der Bevölkerung von Bildungsmaßnahmen in der Prävention von Spielsucht.

Um eine höhere Repräsentativität der Daten zu erhalten, die Telefon Probe zum ersten Mal ein Dual-Frame-Ansatz implementiert wurde: Festnetz und Mobilfunk erreichbar Menschen wurden eingeschlossen. Um die Vergleichbarkeit zu den vorherigen drei Studien, in den Jahren 2007, 2009 und 2011 den Anteil Eigenschaften durchgeführt gewährleisten, sind die zentralen Ergebnisparameter in diesem Bericht in Klammern erwähnt.

Glücksspiel Prävalenz

Auf der Grundlage der Sammlung von Verhaltensdaten auf ein
Insgesamt 22 verschiedene Formen des Glücksspiels, 78,8% (80,8%) der 16 bis 65-Jährigen hat Spielerlebnis, so dass zu einem bestimmten Zeitpunkt in ihrem Leben 78,8% der Befragten spielte um echtes Geld, während die Art der Beteiligung wurde überwiegend bestimmt durch Chance. Bei den männlichen Befragten der Anteil der Spieler entspricht 82,0% (85,1%), bei Frauen, die entsprechende Index beträgt 75,4% (76,4%).

In den letzten zwölf Monaten vor der Befragung 40,2% (44,9%) haben das gespielt, oder dass Glücksspiel mindestens einmal. Es wird auch darauf hingewiesen, dass im gegebenen Zeitraum die Zahl der Männer über die Anzahl der weiblichen Befragten (44,7% vs. 35,5%) herrscht. Dies gilt mit der Ausnahme von Fernseh Lotterien zu den einzelnen Spielformen. Im Vergleich zu den letzten drei Erhebungen im Jahr 2013 durchgeführt wurde, wird eine statistisch signifikante Abnahme in der Teilnahme an einem Glücksspiel in der Vorjahresperiode überwacht: 2007-55%, von 2009 bis 53,8% und in 2011 bis 50,7%. Dieser Trend wird sich auch wieder mit der Prävalenz der meisten Glücksspiel. Der stärkste Rückgang wurde im Jahr 2011 verzeichnet, während solche Klasse von Lotterien als Toto nach 12-Monats-Prävalenzraten haben jeweils halbiert. Somit kann die Menge derjenigen beim Lotto “6 aus 49″ entspricht 25,2% (28,7%) in die neuesten Forschungsergebnisse, die eine signifikante Abnahme seit 2007 ist – 35,5% (2009 – 40,0%, von 2011 bis 31,5%). Eine Erhöhung des 12-Monats-Prävalenz in Spielautomaten Zweig überwacht: So im Jahr 2007 in der Vorjahresperiode um 2,2% gespielt, Spielverhalten in Deutschland von 2007 bis 2013 im Jahr 2009, 2,7% im Jahr 2011, 2,9% und im Jahr 2013, 3,7% (3,0%).

Besonders auffällig waren die Steigerungen in den Altersgruppen von 18-20 Jahren (im Jahr 2013 männlichen Befragten Nummer aus dieser Gruppe hat sich auf 23,5% (19,3%) gestiegen ist) und eine vierfache Zunahme in der Altersgruppe von 21 bis 25 Jahren. Selbst unter den weiblichen Befragten im Jahr 2013 niedriger im Vergleich zu 2007 war die Menge der Spieler in fast allen Altersgruppen (außer Jugendliche).

Selbst die erfahrenen Glücksspiel Experten wie dgfev.de Führen einer umfassenden Glücksspiel Statistiken und Trends-Datenbank, nicht, um die weitere Richtung vorherzusagen, wie viel hängt von der lokalen Regulierungspolitik, die sehr instabil in den letzten Jahren ist.